Lesen für Bier

War eine ganz neue Erfahrung, eines meiner Gedichte („Das Menü“) von „Profiamateurin“ Sylvie le Bonheur bei Lesen für Bier vorgetragen zu bekommen. War jedenfalls ein lustiger Abend mit ihr und Jule Weber.

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Heimspiel

Gestern war mein Heimspiel beim Word Up! Poetry Slam im DAI in Heidelberg. Mit einem ganz starken Line-Up, aus dem Jan Cönig wieder einmal als Sieger hervorgegangen ist. Da Vatertag war, habe ich „Die Lopen“ vorgetragen, wurde aber mit zu wenig Wertungsapplaus bedacht, um ins Finale einzuziehen. Es hätte vielleicht mehr Väter bedurft, die mit ihrer Tochter im Zoo waren.

Jeder Slam ist anders

Und dieser hier fiel wirklich etwas aus der Reihe: Der Wibele&Worte Slam im Club Bambule in Göppingen. Kleines Publikum mit überwiegend Schülern, aber super nette Leute und viel Service drum herum. Witzigerweise wurden alle vier männlichen Slammer in die erste Gruppe gelost und alle drei weiblichen in die zweite. Ich stand mit der „Hymne an das Imperfekt/Der Hund boll“ und „Sex sells“ leider als erster auf der Bühne.

Begeistert

Bin ganz begeistert vom gestrigen Slam in Frankenthal. Das Kulturzentrum Gleis4 ist eine Top-Location mit einem ganz tollen Publikum, das auf Wortspiele steht. So sind meine beiden Vorrundentexte „Hymne an das Imperfekt/Der Hund boll“ und „Sex sells“ gut angekommen, und ich durfte im Finale noch „Die Lopen“ vortragen. Dort wurde dann allerdings die Felicitas Friedrich von Moderator Nikita Gorbunov zur Siegerin gekürt.

Der Hund Boll (2)

Gestern wurde ich in der Pause des Slams von einem Zuschauer darauf hingewiesen, daß es im Landkreis Göppingen einen Ort Bad Boll gibt (tatsächlich gibt es noch weitere Ortschaften mit dem Namen Boll). Wohnt man dort und nennt seinen Hund Boll, so kann man also in grimmschem Deutsch sagen: In Boll boll Boll, wenn es an der Tür klingelte.

Es ging um den Frosch …

… gestern in Malsch. Und er ging als Siegpreis an Philipp Stroh, der mit mir und sieben weiteren Slammern beim 5. CulturClub Poetry Slam in Malsch angetreten war. Ein super Abend mit Stefan Unser als Moderator und einem zahlreichen und vor allem aufmerksamen und spontanen Publikum. Hab wieder „Hymne an das Imperfekt“ und „Sex sells“ vorgetragen.