Restaurant-Slam

Am 29. November habe ich mein 40. Bühnenjubiläum beim 15. Weinheimer Poetry Slam im Schlossparkrestaurant gefeiert. Da musste ich natürlich in der ersten Runde mein Gedicht „Das Menü“ bringen, gefolgt von meiner derzeitigen Lieblingskombi „Als Gott den Plural schuf“ und „Sex sells“. In der zweiten Runde habe ich dann „Die Kunst des Schreibens“ vorgetragen. Damit ging es ins Finale gegen Daniel Wagner: ich habe weiter auf Wortspiele gesetzt, aber „Die Lopen“ hatten gegen Daniels „Käsida“ keine Chance. Und so hat Daniel völlig verdient zum 5. Mal den Weinheimer Poetry Slam gewonnen. Es war jedenfalls ein super Abend (herauszuheben ist natürlich das einmalige Catering in unserer Side-Stage-Zone) …

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Farbwahl im AKK

Ein schöner Slam-Abend im AKK Karlsruhe, wo ich mein Text-Duo „Als Gott den Plural schuf“ und „Sex sells“ wieder vortragen konnte. Die Abstimmung fand diesmal anhand von Farbtafeln statt: jeder Poet eine Farbe und fünf Personen mit Farbtafeln im Publikum – und keins der fünf Jurymitglieder hat eine rote Tafel für meine Texte hochgehalten. Das Finale hat dann Moritz Konrad nachhaltig gewonnen 😉

Karlsruhe im Doppelpack

Am Freitag und am Samstag bin ich zweimal von Startplatz 3 gestartet: beim 125. Poetry Slam im KOHI und beim 1. Grezzo Slam in Karlsruhe-Grötzingen. „Die Kunst des Schreibens“ hat mir auch im KOHI ein breites Notenspektrum beschert und so ist Marius Loy in die Endrunde eingezogen (und hat dann das hochkarätige Finale gewonnen). Im Grezzo habe ich wieder die übliche Textreihenfolge gewählt und habe mich mit dem Text-Duo „Als Gott den Plural schuf“ und „Sex sells“ fürs Finale qualifiziert. Da hatte „Die Kunst des Schreibens“ dann keine Chance gegen die „Stimme“ von Jo Weiß.

Schriesheimspiel

Am 18.11.2017 bin ich mal wieder vor Freunden im Heidelberger Raum aufgetreten: beim Word Up! Poetry Slam im ausverkauften Zehntkeller in Schriesheim. Ein Schriesheimspiel ohne Wortspiele, denn ich bin mit „Die Kunst des Schreibens“ an-, auf- und abgetreten.

 

Augustinus II.

Schon wieder mit einer sympathischen Slammergruppe im St. Augustinus gewesen! Beim Poetry Slam 3#18 in Weil der Stadt konnte ich gleich viermal auf die Bühne: mit „Hymne an das Imperfekt“ und „Phil und Sophie“ habe ich mich in der ersten Runde fürs Finale qualifiziert, in der zweiten Runde dann „Kurze Liebesrapsodie“ und „Der Fensterputzer“ gebracht, im Finale mit „Die Lopen“ verloren und auf Wunsch von Werner Holler noch „Sex sells“ als Zugabe gebracht.

Von 4 bis 10

Das ist die Bandbreite der Wertungen des studentischen Publikums für meinen Text „Die Kunst des Schreibens“, den ich beim Finale des 12. WortSpLitter Poetry Slams „Das Leben ist kein Poetryhof“ an der Uni Mannheim vorgetragen habe. Den Siegerbeutel mit der Wassermelone hat Lenny Felling bekommen. In der Vorrunde hatte ich „Hymne an das Imperfekt“ und „Sex sells“ gelesen.