Mal wieder Bares

Am 24.10. gab es zum ersten Mal Kunst gegen Bares im Prinzregententheater in Ludwigshafen, und ich durfte mit vielen, die ich schon von anderen Veranstaltungen kannte, den Abend gestalten: Moritz Konrad, Einfach nur Eva, Jan Langreder, Lion Bardot (der wieder einmal die Kapitalistensau des Abends wurde) … Mein buntes Programm bestand aus: „Als Gott den Plural schuf“, „Sex sells“ und „Poethanol“. Vielen Dank an das tolle Publikum!

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Viele neue Gesichter …

… gab es beim Poetry Slam am 19.10.2018 im Cafe1 in Frankfurt zu sehen. Drei Personen standen das erste Mal auf einer Slam-Bühne. Ich habe in der Vorrunde Gax‘ Tochter die „Kunst des Schreibens“ folgen lassen, aber natürlich ist Gax ins Finale eingezogen, wo er den Doppelsieg mit Rookie Jusra geholt hat.

Alte Feuerwache II

Heute war ich wieder beim Word Up! Poetry Slam in der Alten Feuerwache in Mannheim. Wie immer ein starkes Line-up, ein super Publikum, neue Gesichter im Backstage-Bereich, geile Textpremieren und ein toller Abend. Ich war mit Lokalmatador Andivalent in einer Gruppe – da half auch kein „Poethanol“. Den Finalsieg hat er sich dann mit Richard König geteilt.

Knappes Finale

Am 13.10. war ich zum dritten Mal beim Elefanten Poetry Slam im alten Regina-Kino in Germersheim. In der dritten Vorrundengruppe habe ich mich mit der „Kunst des Schreibens“ für das Finale qualifiziert und bin dort mit den „Lopen“ gegen Gusto und NichtGanzDichter angetreten. Gustos Gewürzwortspiele ernteten ganz knapp am meisten Applaus. Insgesamt aber ein ganz toller Abend, auch mit viel positivem Feedback aus dem Publikum.

Gemischte Eindrücke

Am 12. Oktober bin ich mal wieder in der Beat-Baracke in Leonberg aufgetreten. Da ich im Moment dabei bin, meine neuen Texte zu testen, habe ich in der ersten Runde meinem politischen Text “Sind hier Christen im Saal?” eine zweite Chance gegeben und in der zweiten Runde zum ersten Mal mein Polyamorieplädoyer “Meine erste Liebe war der Milchreis” vorgelesen. Gemischte Eindrücke: mit dem ersten Text bin ich wohl einigen auf den Schlips getreten und bei dem zweiten Text weiß ich nicht, ob das Publikum die Allegorie verstanden hat.