Wundertüte

Kunst gegen Bares ist eine Wundertüte. Mal ist es bilanziell erfreulich, so wie letzten Monat in Heidelberg, als ich den zweiten Platz belegt habe, mal ist es eher enttäuschend, wie am 24.3. in der Alten Feuerwache in Mannheim. Dies lag sicherlich an drei Faktoren: dem undankbaren Startplatz 1; der Tatsache, dass ich die französische Version meines Poethanol-Textes gebracht habe; und vor allem dem hochkarätigen Line-up mit sieben weiteren Künstlern, allen voran dem Sieger Fernando, der wieder einmal abgeräumt hat. Aber es hat Spaß gemacht.

Die anderen beiden Texte, die ich gelesen habe, waren übrigens „Drei Buchstaben sind genug“ und „Als Gott den Plural schuf“.

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