Viel Spaß beim Slam im Park

Zehn Poeten waren beim 2. „Slam im Park“, dem Brettener Poetry Slam im Stadtpark, am Start und haben ein großes und begeisterungsfähiges Publikum unterhalten, das auf Wortspiele stand. Kein Wunder also, daß Christiane Stork die höchsten Wertungen (von einer 20-köpfigen Jury, die auch mal hier und da eine 1 vergeben hat!) bekommen hat. Ich durfte mit meinem Poethanol-Text als drittbester ins Finale einziehen, wurde dort aber mit den „Lopen“ zweiter hinter Christiane. Der dritte Platz ging an Angela Allesklar.

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Kepler-Slam

Am 05.08.2018 fand der Kepler-Poetry-Slam im Sankt-Augustinus in Weil der Stadt statt, bei dem ich einen eigens für diesen Slam geschriebenen Text über die Korrespondenz zwischen Kepler und Wallenstein sowie meinen Physiktext „Einheitsbrei“ vorgetragen habe. Zum Kepler-König kürte das kleine Publikum den Herrn GAX.

Open-Air-Wochenende

Anstrengendes Wochenende mit drei Open-Air-Auftritten innerhalb von 24 Stunden. Zuerst am Samstagabend das Jahresfinale des Poetry Slams in Weil der Stadt, bei dem ich „Der Pyromane“ und „Poethanol“ vorgetragen habe, ohne in das Finale zu kommen. Am Tag darauf dann ein mittägliches Poetry Open im Rahmen des RockXplosion Festivals in Leonberg-Warmbronn („Die Lopen“, „Frosch und Kröte“/„Als Gott den Plural schuf“), gefolgt von einem weiteren gemischten Programm im Garten des Bauernhofmuseums in Leonberg-Gebersheim („Die Weinnachtsgeschichte“, „Die Lopen“, „Der Pyromane“, „Hymne an das Imperfekt“/„Als Gott den Plural schuf“). Gute Stimmung, aber leider wieder nur wenig Publikum (aber darauf bin ich ja inzwischen vorbereitet).

Ende der Sommerpause

Gestern ging meine Sommerpause zu Ende. Meine Rückkehr auf die Bühne habe ich beim Sommer Poetry Slam im Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall gefeiert – mit einem Platz im Finale. Meine Texte waren wieder einmal die Kombi „Als Gott den Plural schuf“/„Sex Sells“ und „Die Kunst des Schreibens“.

Finale in Freiburg

Beim gestrigen Poetry Slam in der Passage 46 in Freiburg habe ich es mit der Kombi „Als Gott den Plural schuf“/„Sex Sells“ mal wieder geschafft, ins Finale zu kommen, dort aber gegen den starken Moritz Konrad deutlich weniger Applaus bekommen, was sich schon angedeutet hatte, als mein Poethanol-Wortspiel bei der Anmoderation einige (B)Uhs im Publikum provoziert hatte. Hat aber trotzdem viel Spaß gemacht, und es war insgesamt ein sehr schöner Abend.

Jetzt scheint erst einmal Sommerpause zu sein, denn der nächste Termin im Kalender ist erst Ende Juli.

Slam in Eisingen

Am 9. Juni war ich im Lindenhof beim 1. Eisinger Poetry Slam, bei dem ich mit vier anderen befreundeten Poeten viel Spaß hatte. Mit meiner Weinnachtsgeschichte konnte ich zwar in der ersten Vorrunde am meisten Punkte holen (inklusive zweier Zehnerwertungen), was mich schon sehr überrascht hat, durfte dann aber trotzdem nicht ins Finale, bei dem sich Christiane Stork und Lars Sörensen gewinnerlos duelliert haben, weil mein Poethanol-Text in der zweiten Vorrunde weniger Gefallen fand.