Requisiten und ein Rookie-Sieg

Am 13.03.2019 gab es bei der 5. Ausgabe des Schwetzinger Poetry Slams in der Stadtbibliothek so einiges zu erleben. Zum ersten Mal habe ich es erlebt, dass Poeten massiv Requisiten zu Hilfe nehmen, mal waren es Seiten mit groß geschriebenen Wörtern, die dem Publikum präsentiert wurden, mal war es eine Banane, die auf der Bühne verspeist wurde. Und im Finale unterstützte ein anderer Poet seinen Textvortrag über WLAN durch das Hantieren mit seinem Smartphone. Aber Schwamm drüber, denn das besondere Ereignis war eigentlich der Rookie-Sieg von Nabi. Herzlichen Glückwunsch – und einen großen Dank an das tolle Publikum, das so viel Beifall spendiert hat und so herzhaft bei meinen Texten gelacht hat („Als Gott den Plural schuf“ und „Sex sells“ in der Vorrunde und „Min lotztur Tuxt“ im Finale).

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19 Texte

19 Texte gab es gestern beim Poetry Slam in Göppingen zu hören: ein Opferlammtext von Xenia, dann 13 Texte von Poeten ab dem zarten Alter von 13 Jahren und schließlich fünf Texte im Finale. Ich war in der zweiten Vorrundengruppe mit sieben Poeten und habe mein letztes Werk gelesen: “Gefühlte Wahrheit” – und zu wenig Applaus bekommen, um im Finale noch einmal ans Mikro zu dürfen.

Vizekauz

Wie im letzten Jahr bin ich mit einem Auftritt bei Kunst gegen Bares ins Bühnenjahr gestartet. Diesmal direkt vor der Haustür, in der Halle02 in Heidelberg. Mit fünf anderen Künstlern habe ich einen sehr schönen Abend verbracht und habe dabei einen neuen Text vorgelesen: „Drei Buchstaben sind genug“ (die anderen beiden waren altbewährt: „Poethanol“ und „Sex sells“). Wie es sich im Jahr des Schweins gehört, durfte ich am Ende des Abends den zweiten Platz feiern, bin also sozusagen Vizekapitalistenschwein. Und einfach nur Vizekauz.

101. Nacht

Beim Poetry Slam im kuenstlerhaus43 in Wiesbaden durfte ich gestern dreimal ans Mikro und habe in der ersten Runde „Min lotztur Tuxt“, in der zweiten „6 Minuten Mythologie“ und im Finale „Meine erste Liebe war der Milchreis“ vorgetragen. Ein total schöner Auftritt zum Abschluss des Jahres.

100 :-)

Bei der gestrigen Auflage des „ReSlam the Q-Kaff“ im Kulturcafé auf dem Campus in Mainz stand ich zum 100. Mal auf einer Bühne, um einen Text vorzulesen. Schade, dass es bei einem Text („Min lotztur Tuxt“) geblieben ist, aber es war dennoch ein toller Abend.

English Theatre

Am Montag, dem 17.12. ist mir kurzfristig noch Lars Ruppels Slam im English Theatre in den Terminkalender gerutscht. So bin ich mit “Min lotztur Tuxt” in Frankfurt aufgetreten und hätte es fast ins Finale geschafft. Ein sehr schöner Abend, der mir in guter Erinnerung bleiben wird.