Slam in Eisingen

Am 9. Juni war ich im Lindenhof beim 1. Eisinger Poetry Slam, bei dem ich mit vier anderen befreundeten Poeten viel Spaß hatte. Mit meiner Weinnachtsgeschichte konnte ich zwar in der ersten Vorrunde am meisten Punkte holen (inklusive zweier Zehnerwertungen), was mich schon sehr überrascht hat, durfte dann aber trotzdem nicht ins Finale, bei dem sich Christiane Stork und Lars Sörensen gewinnerlos duelliert haben, weil mein Poethanol-Text in der zweiten Vorrunde weniger Gefallen fand.

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KGB auf der Burg

Am 8.6. fand auf der Wachenburg in Weinheim mein drittes Kunst gegen Bares statt, bei dem ich wieder als erster ans Mikro durfte (mit meiner bewährten KGB-Trilogie). Tolle Location, super Stimmung, aufmerksames Publikum und ein gut gemischtes Line-up.

Bad Nauheim spielt. Nicht mit.

Am Samstag, dem 26.5., fand bei sommerlichem Wetter ein Open-Air-Slam im Sprudelhof von Bad Nauheim statt. Anlaß war die Spielemesse „Bad Nauheim spielt“, weswegen ich die beiden Wortspieltexte „Als Gott den Plural schuf“ und „Sex sells“ ausgesucht hatte. Diese brachten mir allerdings die schlechteste Punktzahl aller sieben Poeten ein.

Rookiesieg in Ostfildern

Beim Poetry Slam Zinsholz in Ostfildern habe ich gestern das erste Mal einen politischen Text vorgetragen. Er hat mir zwar nur klägliche drei Stimmen eingebracht, womit ich als unbeliebtester Poet in der ersten Runde ausgeschieden bin, aber es war ein besonders kleines und junges Publikum, das auch überraschenderweise einem Rookie zum Sieg gegen Vielgewinner Richard König verholfen hat.

Mein neuer Text heißt übrigens „Sind hier Christen im Saal?“ und ist von dem großartigen Pierre Desproges inspiriert, dessen 30-jähriger Todestag letzten Monat gefeiert wurde.

Wieder einmal die Pole Position

Am 11. Mai war ich wieder einmal im Cafe1 beim Poetry Slam an der FH Frankfurt. Leider wurde ich auf Platz 1 gelost und habe dann nur meinen Poethanol-Text vortragen können. Dennoch war es ein sehr schöner Abend mit vielen alten Bekannten.

Poetry Open im Domizil

Am 10. Mai fand im ausverkauften Leonberger Domizil-Keller ein Poetry Open statt, bei dem ich die Zeit hatte, sechs Texte vorzutragen: „Poethanol“, „Die Kunst des Schreibens“, „Als Gott den Plural schuf“, „Sex sells“, „Die Weinnachtsgeschichte“ und „Dreikampf“, einen neuen Text, den ich gerne im Finale des Wein-Slams gebracht hätte. Das war ein richtig guter Abend, auch dank der anderen Künstler.